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Pressemitteilungen

Deaflympics Ergebnisse: 1 x Gold 1 x Silber 3 x Bronze Golfer

Die diesjährigen 24. Deaflympics, das sind die alle vier Jahre stattfindenden und vom International Olympic Committee anerkannten Olympischen Spiele der Menschen mit Hörminderung verliefen auch für die Metropolregion Rhein-Neckar ausgezeichnet.

Allen John wiederholt seinen Titelgewinn von 2017
Allen John schafft sensationell die Wiederholung des Deaflympics-Titels von 2017. Bereits in Samsun (Türkei) holte er erstmals für den Deutschen Gehörlosen-Verband den ersehnten Titel im Deaf-Golfsport. In Brasilien krönte er sich erneut zum glücklichen Titelträger. Im Finale gegen den Kanadier Russell Bowie ließ der 34-jährige Wieslocher vom Golf-Club St. Leon Rot Nichts anbrennen und verließ sich auf sein Können, welche er auf der European Tour der hörenden Profis gleichermaßen zeigt. Es ist Allen Johns Verdienst, dass sich das regionale Olympiateam seit einigen Jahren intensiv auch den DeafAthletInnen annimmt. Auf seinen persönlichen Impuls hin wurde er im damaligen Team Tokio aufgenommen, ihm folgten weitere Deaf-AthletInnen aus dem Golfsport, inzwischen jedoch auch aus den Sportarten Fußball, Handball und Schwimmen. Nico Guldan vom Golf-Club Mannheim-Viernheim unterlag unglücklich im kleinen Finale um Bronze gegen den Kenianer Isaac Makokha und musste sich mit dem undankbaren 4. Platz geschlagen geben. Trotzdem steigert sich der 23-Jährige damit um zwei Plätze zu seiner Deaflympics Premiere 2017. Leider war für Amelie Paloma González Podbicanin in der Damenklasse bereits im Viertelfinale Schluss. Die 17-Jährige konnte ihren sensationellen 4. Platz von 2017 nicht verteidigen.

Schwimmen: Doppelbronze für Niklas Müller
Der GVS Heidelberg schickte mit Niklas Müller einen jüngst gekürten Weltmeister über 1.500 Meter zu den Deaflympics nach Brasilien. Der 18-jährige Youngster belohnte sich und seine Schwimmleiterin Gerda Reinhard bei seiner ersten Deaflympics-Teilnahme mit einer doppelten Medaillenausbeute. Über 1.500 Meter Freistil schwamm er in einer Zeit von 17:01,54 Minuten und über 800 Meter kraulte er in 8:56,17 Minuten jeweils zur Bronzemedaille. Warm geschwommen hatte er sich bereits einige Tage zuvor mit einem 5. Platz über die 400 Meter Lagen. „Das waren meine ersten Spiele und ich kehre überglücklich wieder nach Deutschland zurück“, strahlt Niklas vor seinem Rückflug in die Heimat. Für ihn geht es direkt wieder zur Schule, die er 2023 abschließen möchte, um anschließend Veterinärmedizin zu studieren.

Tennis: Cedric Kaufmann erringt Bronze im Doppel
Der Mannheimer Schüler Cedric Kaufmann (MTG Mannheim) kann seine erste Deaflympics-Teilnahme als bisher größten Erfolg verbuchen. Im Doppel mit Nils Rohwedder gewann er nun das kleine Finale souverän mit 6:3 und 6:3 gegen ein argentinische Duo. Dieser Erfolg ist auch, wegen einer Verletzung im Vorfeld - Bruch des Daumens - nicht hoch genug zu bewerten. Sein absoluter Wille an den Deaflympics teilzunehmen haben ihn angestachelt, um trotz der Trainingsausfälle, auf den Punkt wieder fit zu sein. Der 19-jährige Kaufmann steckt zudem inmitten seiner Abiturprüfungen und schreibt nach der Rückkehr aus Brasilien die letzten Prüfungen nach. Der Erfolg im Sport gibt ihm sicher Auftrieb und Ansporn, den nächsten Meilenstein hinter sich zu lassen. Der zweifache Deutsche Meister im Einzel und Doppel von 2021 trainiert erst seit vier Jahren auf einem intensivem Leistungssportniveau. Umso erstaunlicher die schnelle Entwicklung ran an die Weltspitze der Hörgeschädigten. Chapeau!

Handball: Silber gewonnen statt Gold verloren
Die Handballer jubelten trotz eines relativ deutlich verlorenen Finales (21:32) gegen Kroatien. Die Freude über die gewonnene Silbermedaille überwog dem mit elf Toren Unterschied verlorenen Spiel, denn nach Bronze in Samsung 2017 war mit dem Finaleinzug das gesetzte Ziel erreicht worden. Ulf Meyhöfer, Präsident des Pfälzer Handballbundes gratuliert dem Bundestrainer Alexander Zimpelmann aus Freinsheim: „Die DEAFBOYS sind ein ganz wichtiger Teil unserer Handballfamilie und somit auch für uns Herzenssache! Wir sind alle sehr stolz auf Euren Erfolg und wir sind dankbar, dafür dass wir Euch auf diesem Erfolgsweg mit unseren bescheidenen Möglichkeiten unterstützen durften.“ So trugen Dominik Götz und Felix Werling (GSV Frankenthal) und Lukas Kessler (GSV München) zum Erfolg des Teams bei.

Fußball: Ein undankbarer 4. Platz und eine große Enttäuschung für die Spieler
Die Fußballer hatten im kleinen Finale gegen die Türkei das Nachsehen. Nach 90 Minuten stand es 1:1, die Entscheidung musste im Elfmeterschießen fallen. Leider hatte die Türkei das Quäntchen Glück mehr auf ihrer Seite und trafen einmal mehr als die deutsche Auswahl. Der Karlsruher Kevin Bayer dazu: „Insgesamt haben wir ein starkes Turnier abgeliefert und sind denkbar knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt. Die Erfahrung kann uns keiner mehr nehmen, auch wenn wir natürlich enttäuscht sind. Wir konzentrieren uns jetzt schon auf die WM in Südkorea in 2023, wo wir stärker zurückkommen wollen.“

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Deafregion Rhein-Neckar auf dem Vormarsch

Vom 1. Mai bis 15. Mai 2022 werden in der brasilianischen Stadt Caxios do Sul im Süden des Landes die 24. Deaflympics ausgetragen. Das sind die alle vier Jahre stattfindenden und vom International Olympic Committee anerkannten Olympischen Spiele der Menschen mit Hörminderung. Weltklasse-Athletinnen und Athleten werden sich in 27 deaflympischen Sportdisziplinen messen. Ca. 6.500 Athletinnen und Athleten aus 115 Ländern werden um die begehrten Metalle kämpfen.

Drei Golfer vom Gehörlosen-Stützpunkt Heidelberg-Lobenfeld
In der Obhut von Bundestrainer Heiko Burkhard stehen drei Golfer vom Deaf-Golf Stützpunkt Heidelberg-Lobenfeld im Teilnehmerfeld. Allen voran geht Allen John (Heimatclub St. Leon-Rot) als Titelverteidiger auf das Grün und will den Pokal unbedingt verteidigen. „Auch wenn ich sehr gute Erfolge auf der internationalen Profi-Tour bei den Hörenden habe, ist mir der Deaflympics-Titel der liebste in meiner Trophäensammlung. Es ist etwas sehr Besonderes, ein so großes Turnier gewonnen zu haben und ich gebe zu, dass die Verlegung von zwei Profi-Turnieren mir sehr entgegengekommen ist, so dass ich in Brasilien erstmals auf dem südamerikanischen Kontinent mein Können zeigen kann.“
Auch der 22-jährige Nico Guldan (Heimatclub Mannheim-Viernheim) geht gemeinsam mit Allen auf den Kurs. Bei den letzten Deaflympics in Samsun (Türkei) belegte er einen hervorragenden 6. Platz. „Ich freue mich besonders auf das Miteinander im Team. Aufgrund Corona gab es wenige Gelegenheiten, sich zu sehen und wegen beruflicher Überschneidungen konnte ich erst ein Trainingslager mit Heiko Burkhard und der Mannschaft mitmachen. Wir ergänzen uns einfach sehr gut und bestärken uns während des Turniers.“
Die Jüngste im Team ist Amelie Gonzalez-Podbicanin (Heimatclub St. Leon Rot). Sie schaffte bei den Deaflympics in Samsun 2017 einen sensationellen 4. Platz im Alter von 13 Jahren. Sie hofft dieses Jahr auf einen anspruchsvollen ,,brasilianischen“ Platz. „Diesmal vielleicht eine Medaille zu ergattern wäre natürlich toll, aber überhaupt die Möglichkeit, ein zweites Mal bei den Deaflympics dabei sein zu dürfen, ist unglaublich“, erzählt die inzwischen 17-jährige Gymnasiastin aus Schwetzingen

Mannheimer Tennisspieler Cedric Kaufmann erstmals im Aufgebot
Neben den Golfern steigt mit dem Mannheimer Cedric Kaufmann erstmals auch ein Tennisspieler aus der Region in das deaflympische Turnier ein. Der Abiturient beginnt mit seinen schriftlichen Abiturprüfungen vor dem Abflug nach Brasilien und erledigt den Rest nach seiner Rückkehr. Sicherlich auch eine besondere Herausforderung für den 18-jährigender mithilfe eines Cochlea-Implantat hören kann. Aber das Ludwig-Frank-Gymnasium, ausgezeichnet als Eliteschule des Sports in Mannheim, macht die Aufteilung der Prüfungen für Spitzensportler möglich.
Fußball ist unser Leben, den König Fußball regiert die Welt- nicht, wenn man gehörlos ist.
Der deaflympische Fußball-Bundestrainer Frank Zirn aus Karlsruhe bringt es auf den Punkt: „Wir sind Fußball-Weltmeister geworden und keiner hat es mitbekommen.“ Da das Nationalteam der Gehörlosen Kicker nicht dem DFB angegliedert ist, gehen solche internationalen Erfolge leider unter. Das soll sich bei den anstehenden Deaflympics ändern. Aus der Region haben sich immerhin fünf Spieler für den Stammkader empfohlen und gehören ins Aufgebot: Die Geschwister Robin und Kevin Bayer, Nico Knappe, David Seiberlich und Robin Völkel spielen allesamt für den GSV Karlsruhe.

Wenn nicht jetzt, wann dann?
Mit Dominik Götz und Felix Werling stehen zwei Handballer vom GSV Frankenthal im Kader des Nationalteams. Dazu gesellt sich Linksaußen Lukas Keßler von der KuSG Leimen. Die drei Spieler stehen vor ihrer zweiten Teilnahme am größten Hörgeschädigten-Sportevent der Welt. Bereits in Samsun (Türkei) 2017 schaffte es das Team von Nationaltrainer Alexander Zimpelmann (Freinsheim) ins kleine Finale, verlor jedoch das Spiel um Bronze gegen Kroatien mit 22:26. In Brasilien will das Team diesmal unbedingt eine Medaille holen.

Im Wasser flott unterwegs
Auch dem Schwimmer Niklas Müller vom GSV Heidelberg wird die Ehre zuteil, nach Brasilien zu fliegen. Der Weltmeister über 1.500 Meter wird auf folgenden Strecken starten: 200 m, 400 m, 800 m und 1500 m Freistil. Darüber hinaus geht er über 200 m Schmetterling und 400 m Lagen an den Start.

Die Deaflympics sind älter als die Paralympics
Bereits 1924 fanden die „Internationalen Spiele für die Gehörlosen“ in Paris statt. Das war Jahrzehnte vor den Paralympics. Bis 1999 blieb es bei dem Namen, der dann in „Weltspiele für die Gehörlosen“ umbenannt wurde. Im ersten Jahr nahmen neun Länder mit 148 Athleten teil und konkurrierten im Radfahren, Tauchen, Fußball, Schießen, Schwimmen und Tennis. Seitdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Spiele anerkannt hat, heißen sie seit 2001 Deaflympics.
Der Unterschied zu den Olympischen Spielen
Der offensichtlichste Unterschied ist der, dass die Schiedsrichter statt Trillerpfeifen Flaggen benutzen. Statt einem Startschuss werden Lichtsignale eingesetzt. Statt lautem Applaus winken die Zuschauer mit beiden Händen. Im Gegensatz zu den Paralympics unterscheiden sich die Regeln der Deaflympics nicht von denen der Olympischen Spiele.
In den letzten Jahren kam vermehrt Kritik auf, warum die Paralympischen Spiele es nicht möglich machen, gehörlose Sportler miteinzubeziehen und dafür Regeln und Kommunikation ändern: statt Worten auch Gebärden und z.B. statt eines Startschusses auch visuelle Startsignale. Auch der Deutsche Gehörlosen-Sportverband setzt sich u.a. dafür ein.

 

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“Ist das noch normal oder brauche ich Hilfe?“

Seit genau 10 Jahren bietet die ehemalige Weltklasse-Schwimmerin Dr. Petra Dallmann eine Anlaufstelle für Leistungssportler:innen mit psychischen Beschwerden an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.an Die Behandlung von psychischen Problemen gehört inzwischen im Spitzensport zunehmend wie die Therapie körperlicher Beschwerden zum Alltag in der medizinischen Betreuung. “Der Schritt zu einer Psychiaterin fällt den Sportlern leichter, wenn sie wissen, dass ich mich in der Welt des Leistungssports auskenne”. In der Sprechstunde haben sich im letzten Jahrzehnt über 70 Sportler vorgestellt. Hier werden Symptome eingeordnet und bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung eine Therapie angeboten bzw. vermittelt.

Einmalig in Deutschland ist auch die Anstellung einer Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie direkt am Olympiastützpunkt seit 2020. Sportler können so noch schneller und unkomplizierter vor Ort beraten und betreut werden.  
Unterstützend für alle Sportler und deren Umfeld aus der Region und deutschlandweit kann der Besuch der neuen Website www.athletes-in-mind.de sein. Sie stellt eine sportspezifische Informationsquelle und Anlaufstelle für Sportler:innen und deren Umfeld dar, die sich über psychische Gesundheit im Leistungssport informieren wollen. Sportspezifische Präventionsstrategien werden vorgestellt, psychische Erkrankungen erläutert und Wege zu Unterstützungsangeboten aufgezeigt.  

Mutige Fallstories entlasten die Seele  
Spannend sind die konkreten Fallbeispiele von Sportler:innen und Trainer:innen, die über schwierige Lebensphasen und ihren erfolgreichen Umgang damit berichten. Sie ermutigen und tragen zur Entstigmatisierung bei.
So sprechen Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld, Torhüter Timo Hildebrand oder die Bronzemedaillengewinnerin von Tokio im Judo, Anna-Maria Wagner beeindruckende und offene Worte über ihre persönlichen Krisen. Wer hat von einer post-olympischen Depression trotz Medaillengewinn gehört? Sehr anschaulich beschreibt die 25-jährige erfolgreiche Judoka, wie groß das Loch werden kann, in das man nach einem unglaublichen Erfolg fallen kann.  
„Unter den Angeboten auf der Website befinden sich konkrete Präventionstipps, wie man Krisen frühzeitig erkennt und welche Unterstützungsangebote es gibt und wie man sie findet. Ebenso bieten wir ganz konkret kostenlose Beratung  an und vermitteln deutschlandweit erfahrene Sportpsychiater:innen und Sportpsychotherapeut:innen,“ beschreibt die Bronzemedaillengewinnerin von Athen 2004 (4x200 Meter Freistil-Staffel) den wertvollen Inhalt des neuen Portals.  
Die Website wird dauerhaft mit neuen Inhalten aktualisiert und dient als umfassendes Portal für psychische Gesundheit im Sport.
 
 
Aus dem Sport für den Sport:
Athletes-in-mind.de wurde von den ehemaligen Leistungssportlerinnen Dr. Petra Dallmann und Dr. Brit Wilsdorf ins Leben gerufen. Die ehemalige Weltklasseschwimmerin Petra Dallmann ist heute Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, die ehemalige Kanu-Rennsportlerin Brit Wilsdorf Psychotherapeutin und Sportpsychologin. Beide arbeiten unter anderem am OSP Metropolregion Rhein-Neckar bzw. am OSP Berlin.
 
www.athletes-in-mind.de
Kontakt: info@athletes-in-mind.de
Kontakt Petra Dallmann: p.dallmann@osp-mrn.de

Pressekontakt:
Team Paris Rhein-Neckar / OSP Rhein-Neckar
Anja Siegert
projektleitung@team-paris-mrn.de
Tel. 0162-2130971

 

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Team Peking Metropolregion Rhein-Neckar steht fest

Erfreuliche Nachrichten am Tag der offiziellen DOSB-Nominierung für die XXIV. Olympischen Winterspiele in Peking: Mit Lean Bergmann, Felix Brückmann, Korbinian Holzer, Nicolas Krämmer, Matthias Plachta und David Wolf sind insgesamt sechs Spieler aus der Region Teil des Kader des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) im Kampf um Gold.

Neben den Olympianeulingen Lean Bergmann, Felix Brückmann und Nicolas Krämmer, sind mit Korbinian Holzer, Matthias Plachta und David Wolf gleich drei Eishockeyprofis Teil des DEB-Nationalkaders, die schon ihr zweites olympisches Turnier in Peking bestreiten werden. Mit Matthias Plachta und David Wolf nimmt Bundestrainer Toni Söderholm die erfolgreichen Silbermedaillengewinner von Pyeongchang 2018 in den Kader. Gerade für Wolf eine Überraschung, da er nach einer schweren Handgelenksverletzung und monatelanger Pause erst seit Kurzem wieder auf dem Eis steht.

Das winterolympische Eishockey-Turnier startet am Dienstag, 10. Februar mit einem Knaller-Auftaktspiel gegen Kanada, gefolgt vom zweiten Vorrundenspiel gegen die USA am 13. Februar. Wie schon 2018 in Pyeongchang werden die NHL-Profis nicht an den Winterspielen teilnehmen können, da die NHL-Liga aufgrund der Corona-Situation in Nordamerika keine Freigabe erteilt hat. Damit wird auch den jungen Mannheimern Moritz Seider (Detroit Red Wings), sowie Tim Stützle (Ottawa Senators) sowie Superstar Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) die Chance auf ihre erste Olympiateilnahme verwehrt.

Eine offizielle Verabschiedung des Team Peking Rhein-Neckar sollte im Rahmen des heutigen Heimspiels der Adler Mannheim gegen Krefelder Pinguine stattfinden, das leider durch eine Mannschaftsquarantäne bei den Adlern verlegt werden musste.

Die XXIV. Spiele beginnen am 4. Februar 2022 unter Ausschluss von Zuschauern. Die TV-Live-Übertragungen in Deutschland finden auf ARD und ZDF sowie Eurosport statt, Peking befindet sich aufgrund der Zeitverschiebung sieben Stunden voraus (China Standard Time UTC).

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